Erweiterungen ArchivBox · Sichern
Der Aktenschrank, den niemand öffnen kann. Ausser Ihnen.
Papier mit dem Telefon scannen, und ArchivBox erkennt, ordnet und legt es ab: Rechnung, Vertrag, Lohnabrechnung, Ausweis. Alles wird auf Ihrem Gerät verschlüsselt, bevor es hochgeladen wird. Der Dienst speichert nur Daten, die er selbst nicht lesen kann.
- Ende-zu-Ende verschlüsselt
- Passkey zusätzlich zum Passwort
- Scans verlassen das Gerät nur verschlüsselt
- 10 Jahre nach OR 958f
Für wen wir ArchivBox gebaut haben
Für alle, die Dokumente aufbewahren müssen und sie nicht in fremde Hände geben wollen. Haushalte, Selbständige, kleine Firmen, Praxen.
Der Haushalt mit dem Stapel auf dem Küchentisch
Rechnung scannen, fertig. Betrag, Fälligkeit und QR-Rechnung sind gelesen, die Erinnerung kommt sieben Tage und einen Tag vorher. Am Jahresende liegen die Steuerunterlagen als Paket bereit.
Die Selbständige mit Belegpflicht
Belege, Quittungen, Kontoauszüge und Lohnabrechnungen bekommen automatisch ihre Aufbewahrungsfrist von zehn Jahren. Der Buchhaltungsexport kommt in drei Formaten, direkt aus den entschlüsselten Rechnungen.
Die Firma mit vertraulichen Unterlagen
Verträge, Personalakten, Gutachten: Dokumente, die ein Cloud-Anbieter nicht lesen darf. ArchivBox kann es nicht, weil der Schlüssel nur auf Ihren Geräten existiert. Freigaben laufen über Links, deren Schlüssel nie einen Server erreicht.
Was ArchivBox kann
Acht Funktionen aus 38 Bildschirmen. Jede läuft auf dem Gerät, nicht auf dem Server.
Scannen wie ein Profi
Kamera, Randerkennung, Entzerrung, Schattenkorrektur, alles auf dem Gerät. Fünf Modi: Dokument, Ausweis (zwei Seiten, eine Datei), Quittung, Foto, Visitenkarte. Die Rohaufnahme wird gelöscht, sobald das verschlüsselte PDF existiert.
Texterkennung lokal, in fünf Sprachen
Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch und eine weitere Sprache. Die Erkennung läuft im Browser, nicht in einer Cloud. Schweizer Amtsdokumente werden automatisch dreisprachig gelesen. Das Ergebnis liegt als unsichtbare Textebene im PDF.
Automatisch klassifiziert, ohne Bildversand
Kategorie, Absender, Betrag und Fälligkeit werden aus dem erkannten Text vorgeschlagen. Nur dieser Text geht an ein Sprachmodell eines europäischen Anbieters, nie das Bild, nie das PDF. Ihre eigenen Regeln überschreiben jeden Vorschlag.
Rechnungen und QR-Rechnung
Offen, bezahlt, überfällig, mit Erinnerungen per Push und, wenn kein Gerät die Push-Nachricht bekommt, per E-Mail. Die Schweizer QR-Rechnung wird direkt aus dem Scan gelesen und gross gezeigt, damit die Banking-App sie scannt.
Suche, die den Server nie erreicht
Der Suchindex ist selbst verschlüsselt und wird auf dem Gerät durchsucht. Der Dienst sieht nie einen Suchbegriff. Dazu intelligente Ordner, verwandte Dokumente, Duplikaterkennung und Zuordnung zu Personen.
Aufbewahrung nach Schweizer Recht
Rechnungen, Belege, Lohn- und Steuerunterlagen: zehn Jahre nach OR Art. 958f, Verträge unbefristet. Voreingestellt, anpassbar. Läuft eine Frist ab, werden Sie erinnert. Zeitstempel nach RFC 3161 beweisen, wann ein Dokument existierte; nur der Fingerabdruck verlässt das Gerät.
Teilen, ohne den Schlüssel zu verlieren
Freigabelinks mit Ablauf, Download-Limit und Passwort. Der Schlüssel steckt im Link, nie im Server. Familientresor für bis zu sechs Personen. Notfallzugang mit Wartefrist, die Sie jederzeit abbrechen können.
Bearbeiten, exportieren, mitnehmen
Seiten zusammenführen, teilen, drehen. Stellen schwärzen, so dass auch die Textebene verschwindet. Ausfüllen und unterschreiben. Verschlüsselte Sicherung als ZIP, Buchhaltungsexport als CSV, DATEV oder Bexio-Format. Sie sind nie eingesperrt.
So kommt ein Dokument ins Archiv
Scannen oder teilen
Mit der Kamera, aus dem Teilen-Menü eines anderen Programms, per Datei-Import oder per E-Mail an Ihre persönliche Eingangsadresse. Mails warten in einer Quarantäne, bis Sie sie freigeben.
Erkennen und vorschlagen
Texterkennung auf dem Gerät, dann der Vorschlag: Kategorie, Absender, Betrag, Fälligkeit, Aufbewahrungsfrist. Ihre Regeln haben Vorrang.
Verschlüsseln und ablegen
Jedes Dokument bekommt seinen eigenen Schlüssel, verpackt mit Ihrem Hauptschlüssel. Erst dann wird hochgeladen. Der Server sieht Datum, Fälligkeit, Grösse, Sprache und Bezahlt-Status. Titel, Betrag und Inhalt sieht er nicht.
Finden und handeln
Volltextsuche, Kalender mit Fälligkeiten und Kündigungsfristen, Mahnketten, Ausgabenauswertung, Steuerpaket. Alles aus dem Archiv, alles auf dem Gerät.
Unter der Haube
Zero-Knowledge ist ein Architekturentscheid, kein Marketingwort. So sieht er im Code aus.
Der Schlüssel existiert nur auf Ihrem Gerät
Ein zufälliger 256-Bit-Hauptschlüssel, verpackt mit Ihrem Passwort (Argon2id, 64 MiB), Ihrem Wiederherstellungsschlüssel und, wenn Sie wollen, Ihrem Passkey. Der Server speichert nur verpackte Schlüssel und Parameter, nie den Schlüssel selbst.
Passwort vergessen heisst nicht Daten verloren
Ein 160-Bit-Wiederherstellungsschlüssel in acht Gruppen, ohne verwechselbare Zeichen. Ein Passwortwechsel verpackt denselben Hauptschlüssel neu. Kein einziges Dokument wird umverschlüsselt.
Nur Text geht zur KI, nie ein Bild
Die Klassifizierung sieht ausschliesslich den erkannten Text; einen Bildpfad gibt es absichtlich nicht. Fällt der Dienst aus, wird das Dokument trotzdem abgelegt und später neu klassifiziert. Ihre eigenen Regeln greifen weiterhin auf dem Gerät.
Offline ist normal
Installierbar auf Telefon und Computer, mit einer Anwendungshülle, die ohne Netz lädt. Erkennung, Verschlüsselung und Suche laufen im Browser. Hochgeladen wird, wenn wieder Verbindung besteht.
Lückenloses Protokoll
Jede Aktion landet in einem Protokoll, das nur angefügt und nicht bearbeitet wird und das Sie selbst einsehen. Dazu Zwei-Faktor per TOTP, Geräteverwaltung mit Fern-Abmeldung und ein Datenschutz-Bereich für Export und endgültige Löschung.
Der Preis echter Verschlüsselung
ArchivBox sagt es in der eigenen Oberfläche: Wer Passwort, Wiederherstellungsschlüssel und alle Sicherungen verliert, verliert die Daten. Niemand sonst kann sie öffnen. Das ist keine Schwäche. Das ist der Beweis.
Ausbau für Ihr Projekt
Was wir für Sie dazubauen
ArchivBox ist als Dienst mit vier Stufen gebaut; viele Funktionen oben gehören zu den bezahlten Stufen. Für eine eigene Installation unter Ihrem Namen kommen drei Dinge dazu, jedes zum Festpreis.
Protokoll mit Hash-Kette
Heute ist das Protokoll nur anfügbar. Für Revisionen verketten wir jeden Eintrag mit dem vorigen, damit eine Lücke rechnerisch nachweisbar ist.
KI-Verarbeitung fest in der EU
Der Anbieter sitzt in Europa; die Region wird heute nicht technisch erzwungen. Wir pinnen sie in Ihrer Installation und halten es im Vertrag fest.
Alle Stufen freigeschaltet
In Ihrer Installation gibt es keine Stufen: Regeln, Aufbewahrung, Schwärzen, Buchhaltungsexport und Eingangsadresse sind für alle Ihre Leute offen.
Was Sie sehen
Scan, Dokument, Kalender. Drei Ansichten, die zeigen, dass Verschlüsselung nicht umständlich sein muss.
So bekommen Sie ArchivBox
Als Dienst mit vier Stufen, von kostenlos (100 Dokumente, Grundfunktionen) bis 200 GB mit allem. Oder als eigene Installation unter Ihrem Namen, wenn Personalakten und Verträge Ihr eigenes Konto verlangen. Umfang und Festpreis der Einrichtung klären wir in der Analyse.
Eigene Installation
Festpreis nach Analyse
Analyse EUR 300, bei Auftrag angerechnet · ab EUR 1'500 in Raten
Analyse anfragenFragen zu ArchivBox
Der Suchindex wird auf Ihrem Gerät aufgebaut, verschlüsselt und als ein einziger Block gespeichert. Beim Anmelden wird er entschlüsselt und im Arbeitsspeicher durchsucht. Der Server liefert nur den verschlüsselten Block aus. Er sieht weder Ihre Dokumente noch Ihre Suchbegriffe.
Ja, auf drei Wegen. Ein Freigabelink mit Ablauf und Passwort für einzelne Dokumente. Der Buchhaltungsexport als CSV, DATEV oder Bexio-Format, den Sie selbst erzeugen. Oder ein Platz im Tresor mit eigenem Schlüsselpaar: Der Tresorschlüssel wird für jede Person einzeln versiegelt und beim Entfernen einer Person neu erzeugt.
Sie nutzen den Wiederherstellungsschlüssel, den Sie beim Einrichten bekommen haben, acht Gruppen zu vier Zeichen. Damit setzen Sie ein neues Passwort, und Ihre Dokumente bleiben unverändert. Fehlen Passwort, Wiederherstellungsschlüssel und Sicherung, kann niemand die Daten öffnen, auch wir nicht. Deshalb erinnert ArchivBox beim Einrichten mehrfach daran, den Schlüssel zu sichern.
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Welche Dokumente liegen bei Ihnen noch in Schubladen?
Beschreiben Sie, was Sie aufbewahren müssen und wer darauf zugreifen soll. Innert 48 Stunden bekommen Sie eine Einschätzung: Dienst oder eigene Installation, und was die Analyse klären würde.